Eignungsuntersuchung Fahrtüchtigkeit

G -25

So investieren Sie in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter:innen und erfüllen die gesetzlichen Vorgaben

Sicherheit für Ihre Fahrer 

Unternehmen sind dazu verpflichtet, nur Personal zu beschäftigen, dass sich für den Einsatz hinter dem Steuer eignet. Zur Prüfung dient die arbeitsmedizinische Untersuchung G25. Diese gilt für Beschäftige, die regelmäßig Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten leisten, also auch für Dienstwagenfahrer.  merzen. Eine häufige Ursache dieser Beschwerden ist eine unzureichende Sehfähigkeit.


Unkompliziert und Zuverlässig

Wir kommen zu Ihnen ins Haus und führen die Untersuchungen durch. Wenn Sie die Untersuchung im Rahmen von turnusmäßigen Meetings Ihrer Außendienstler anbieten möchten, kommen wir zum Veranstaltungsort und planen das Projekt so, dass es zu Ihren Anforderungen passt.  

In 5 einfachen Schritten zur

Eignungsuntersuchung Fahrtüchtigkeit

G -25

Sie bestimmen Ort und Termin für die Untersuchung und buchen das Untersuchungsteam von SMARTmed.

Sie erhalten einen Link zu unserem digitalen Terminbuchungstool. Ihre Beschäftigten buchen sich online eine Untersuchungszeit. 

Die Beschäftigten füllen im Vorfeld einen kurzen Fragebogen zu Vorerkrankungen u.ä. aus. 

Unser Untersuchungsteam kommt zu Ihnen ins Haus und führt einen Sehtest und einen Hörtest durch und ermittelt Laborwerte. 

Unser:e Arbeitsmediziner:in wertet das Untersuchungsergebnis aus und sendet den digitalen Befund an die Beschäftigten. 

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Ist die G25 Untersuchung Pflicht?

Unternehmen wird dazu geraten die G25 in ihrem Betriebsablauf zu etablieren, da das Gefahrpotenzial, das vom Führen von Fahrzeugen ausgeht, hoch ist. Im Fall eines Unfalls kann das Unternehmen durch die erfolgte G25 Untersuchung leicht nachweisen, dass die Person zum Fahren geeignet ist. Sofern dies im Arbeitsvertrag nicht explizit geregelt ist, können Beschäftigte nicht zur Teilnahme an der G25 Untersuchung verpflichtet werden. 

Wie oft wird die Untersuchung durchgeführt?

Die Untersuchungen erfolgen, abhängig vom Alter, in regelmäßigen Abständen. Personen unter 40 Jahren werden nach drei bis fünf Jahren erneut untersucht, Personen zwischen 40 und 59 Jahren nach zwei bis drei Jahren und Personen ab einem Alter von 60 Jahren werden alle ein bis zwei Jahre der G25 unterzogen.  

Wie läuft die Untersuchung der Fahrtüchtigkeit ab?

Vor dem eigentlichen Untersuchungstermin ist es sinnvoll, dass der:die Proband:in in einem Fragebogen einige Angaben macht: Z.B. ob bereits eine Brille getragen wird, ob bestimmte Medikamente genommen werden oder ob es Vorerkrankungen gibt. Diese Angaben (Anamnese) sind wichtig, damit der:die Arzt:Ärztin sich ein vollständiges Bild von der Person machen kann. Am Untersuchungstag wird ein Urintest gemacht. Die Laborwerte geben möglicherweise Hinweise auf Erkrankungen. Außerdem werden allgemeine Vitalfunktionen wie Puls und Blutdruck erhoben. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht ein ausführlicher Sehtest und ggf. die Verordnung einer Brille. Neben der Sehfähigkeit wird auch die Hörfähigkeit untersucht. 

Was passiert mit den Untersuchungsergebnissen?

Der ausführliche ärztliche Befund ist Vertrauenssache. Diese Information steht nur der untersuchten Person zu. Der Arbeitgeber erhält eine Bescheinigung über die Durchführung der Untersuchung und die Eignung der Person. Ggf. wird eine Wiederholung der Untersuchung vorgegeben. 

 
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